Montag, 27. Januar 2020
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Polizeimeldung vom 10.01.2020

Polizei Berlin

10.01.2020 | Neukölln: Autofahrer erfasst Kind

Bei einem Unfall gestern Abend in Neukölln ist ein Kind schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte der Neunjährige gegen 19.50 Uhr die Ilsestraße in Richtung Ilsenhof. Dabei soll der Junge hinter einem in zweiter Reihe geparkten VW-Bus hervorgetreten sein und wurde von einem Smart erfasst, mit dem ein 23-Jähriger auf der Ilsestraße in Richtung Emserstraße unterwegs war. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Neunjährigen mit einer Beinverletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernahm die weiteren Ermittlungen.

09.01.2020 | Buckow: Überfälle auf Supermärkte

In den gestrigen Abendstunden wurden zwei Supermärkte in Buckow zu überfallen.

Nr. 0089
Aussagen zufolge betrat gegen 19.50 Uhr ein Mann in der Marienfelder Chaussee einen Supermarkt und bedrohte vier Mitarbeitende im Alter von 31 bis 53 Jahren mit einer Schusswaffe. Seinen Geldforderungen kamen sie nicht nach, sodass der Täter die Flucht ergriff. Verletzt wurde niemand.

Nr. 0090
Gegen 21.10 Uhr stürmte nach bisherigen Erkenntnissen ein Mann im Wildhüterweg in einen Supermarkt, bedrohte eine 20-jährige Kassiererin mit einer Schusswaffe und verlangte Geld. Die Kassiererin kam seiner Forderung nicht nach. Als dann noch ein 48-jähriger Ladendetektiv dazu eilte, der auf die Situation aufmerksam geworden war, ergriff der Räuber die Flucht in Richtung Am Eichenquast. Auch hier wurde niemand verletzt.

Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Raubtaten gibt, ist nun auch Bestandteil der Ermittlungen, die das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 übernommen hat.

09.01.2020 | bezirksübergreifend Neukölln/Treptow-Köpenick:
Spezialeinsatzkommando nimmt Tatverdächtigen nach Raub fest

In der vergangenen Nacht nahmen Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos einen Tatverdächtigen in Adlershof fest. Intensive Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes der Polizeidirektion 5 führten gegen 2.10 Uhr zu der Festnahme des Mannes in der Glienicker Straße. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der 42-jährige Festgenommene gestern gegen 20 Uhr in der Karl-Marx-Straße in Neukölln eine Bar betreten und von einem 54-jährigen Angestellten Geld gefordert haben. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, soll er dann in der Bar in den Boden geschossen haben. Anschließend kam es zu weiteren Schussabgaben vor der Lokalität, wobei der Angestellte in den Hüftbereich getroffen wurde und zu Boden ging. Der zunächst unbekannte Räuber floh dann ohne Beute. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten den 54-jährigen Angestellten in ein Krankenhaus in dem er stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Für die Dauer der Ermittlungen blieb die Karl-Marx-Straße zwischen der Hobrechtstraße und der Reuterstraße gesperrt. Die weiteren Ermittlungen hat das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 übernommen. Der Festgenommene wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

08.01.2020 | Neukölln: Mann von U-Bahnzug erfasst und verstorben

Tödliche Verletzungen erlitt ein Mann gestern Nachmittag in Neukölln, nachdem er von einem einfahrenden U-Bahnzug erfasst worden war. Kurz vor 17 Uhr soll der 38-Jährige auf dem U-Bahnhof Neukölln in die Gleise der Linie U 7 geklettert und für einen Moment im U-Bahntunnel verschwunden sein. Als er zurückgekehrt war und auf den Bahnsteig hochsteigen wollte, verlor er das Gleichgewicht und stürzte auf die Gleise. Dort wurde der 38-Jährige von dem einfahrenden Zug, der in Richtung Rudow unterwegs war, erfasst und verstarb noch am Unfallort. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war der Zugverkehr zwischen den Bahnhöfen Hermannplatz und Grenzallee in beide Richtungen für rund zwei Stunden unterbrochen.

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