Montag, 15. Juli 2024
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Die Döberitzer Heide blüht

Ausflugstipp: Heinz Sielmann Stiftung in der Döberitzer Heide

Das neu errichtete Naturparkzentrum Döberitzer Heide lädt Kinder, Familien und Erwachsene ein, die Naturlandschaft der Döberitzer Heide zu erkunden. Das rund 5.000 Hektar große Areal ist nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat Richtlinie ausgewiesen, und zählt zu den artenreichsten Landschaften im Umland von Berlin.Ein Beitrag in der Spandauer Tageszeitung informiert über die

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Schwanen-Muttertier mit Küken

Schwanen-Taxi auf dem Blümelteich

Am 26. Mai wurde ein Beitrag unter dem Titel „Berlins mutige Schwäne“ publiziert. Im Ortsteil Mariendorf im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wurde eines dieser mutigen Schwanen-Paare beobachtet. Es waren mehrere Eier im Nest, doch nur ein Schwanenküken ist am 6.Juni geschlüpft. Ob Eier entnommen oder zerstört wurden, ist nicht zu ermitteln.Immerhin: das

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Brütendes Schwanenweibchen

Berlins mutige Schwäne

Höckerschwäne sind in Berlin auf vielen Gewässern anzutreffen. Als halbdomestizierter Vogel ist der Schwan ( (Cygnus olor) auch in der Innenstadt heimisch. An vielen versteckten, aber auch an einigen gut sichtbaren Orten brüten Schwanenpaare ihren Nachwuchs aus. Die Brutzeit beginnt in der Regel im März, und dauert noch bis Mitte Juni,

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Wanderung am Nuthe-Kanal entspannt und beruhigt.

Ausflug an den Siethener See

In der Nähe von Ludwigsfelde gibt es ein Band von vier Seen eiszeitlicher Prägung: den Siethener See, Gröbener See, Schiaßer See und Grössinsee. Sie gehören alle zum Landkreis Teltow-Fläming und befinden sich im Nordosten des geschützten Nuthe-Nieplitz Naturparks. Es ist eine Landschaft, die zu Ausflügen und Erkundungen einlädt. Ein kleiner

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Bärlauch und Maiglöckchen

Bärlauch — nur das Original darf in Omas Küche

Bärlauch (Allium ursinum), im Volksmund auch Waldknoblauch genannt, wächst in krautreichen, schattigen und nährstoffreichen Laub- und Mischwäldern, Auwäldern, Parkanlagen und Nutzgärten. Im Frühjahr treiben aus kleinen Zwiebeln meist zwei saftig grüne, lanzettförmige Blätter aus, die auch in der Küche verwendet werden. Bärlauch ist mit seinem intensiven Geschmack und vielseitiges Küchengewürz

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Erste Winterlinge am Stadtrand von Berlin

Erste Frühlingsboten am Stadtrand gesichtet

Am Berliner Mauerweg im Süden von Tempelhof-Schöneberg grenzt die Marienfelder Feldmark. Ein weitläufiges von Landwirtschaft und Naturflächen geprägtes Gebiet, das Naherholung und lange Spaziergänge taugt. Hier sind wie überall am Berliner Mauerweg erste Frühlingsboten zu sehen.Die Besonderheit: sie stammen aus Gärten, und breiten sich inzwischen natürlich aus: gelb blühende Winterlinge.Mehr

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Cornus alba „sibirica“ - Sibirischer Hartriegel

Magisches Rot im Glauer Tal

30 Kilometer südlich von Berlin gibt es am Fuße der Glauer Berge eine faszinierende natürliche Farbinszenierung zu sehen. Das Glauer Tal ist Teil des Nuthe-Nieplitz Nationalparks. Rund ein Kilometer nördlich Löwendorf, neben der Glauer Chausssee, entfalten große Heckenbestände von Cornus alba „sibirica“ mitten im Winter im Sonnenlicht ein magisches

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Unser in Europa lebendes Rotkehlchen (Erithacus rubecula)

Unser Weihnachtsvogel, das Rotkehlchen

Der kleine Singvogel mit dem rot gefärbten Brustgefieder ist der Weihnachtsvogel schlechthin. Warum ist das so? Vermutlich ist dies ein Trend, der aus Großbritannien zu uns übergeschwappt ist. Denn dort ist das Rotkehlchen aus kaum einem weihnachtlich geschmückten Zimmer wegzudenken. Laut einer christliche Legende, deren Urheber nicht bekannt ist spielt der

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Die Strand-Grasnelke ist Blume des Jahres 2024

Grasnelke gewinnt den Preis 2024

Am 26.10.23 gab die Loki-Schmidt-Stiftung die „Blume des Jahres 2024“ bekannt.Die Strand-Grasnelke (Armeria maritima) ist die 45. Blume des Jahres. Die Ernennung ist ein Aufruf, mehr für den Schutz heimischer Wildpflanzen und den Erhalt blütenreicher Magerrasen und Salzwiesen zu tun. Auf dem Gründach der DZ Hyp in der Hamburger Innenstadt versammelten

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Kiebitz ist der Vogel des Jahre 2024

Der Kiebitz ist „Vogel des Jahres 2024“

Am 5. Oktober 2023 wurde der Kiebitz ( Vanellus vanellus ) unter fünf Kandidaten zum Vogel des Jahres gekürt. Auf dem zweiten Platz folgte der Steinkauz. An dritter Stelle wurde das Rebhuhn gewählt — dicht gefolgt von der Rauchschwalbe. Der Wespenbussard wurde an fünfter Stelle gewählt.Von insgesamt 120.000 abgegebenen Stimmen

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