Sonntag, 27. September 2020
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Polizeimeldung vom 23.03.2020

Polizei Berlin

23.03.3030 | Neukölln: Mann mit Messer verletzt
In der vergangenen Nacht ist ein Mann in Neukölln unter anderem mit einem Messer verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen und Zeugenangaben geriet der 33-Jährige kurz vor 23 Uhr auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Boddinstraße mit drei unbekannten Männern in einen Streit. Im weiteren Verlauf wurde der 33-Jährige an den Haaren in Richtung eines Ausgangs gezogen und dann mit Schlägen, einer Flasche und einem Messer angegriffen. Anschließend flüchteten die Unbekannten. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten den 33-Jährigen mit Schnittverletzungen am Hals, Stichverletzungen am Rücken und am Gesäß sowie Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 ermittelt.

22.03.2020: Verbotenes Rennen mit stillgelegten KfZ
Mit falschen Kennzeichen an einem abgemeldeten Fahrzeug war in der vergangenen Nacht ein Ford-Fahrer in Neukölln unterwegs. Gegen 1.15 Uhr befuhren Beamte der Autobahnpolizei die Grenzallee in Richtung Sonnenallee und bemerkten den vor ihnen fahrenden Ford. Nach der Aufforderung über das Anhaltesignal anzuhalten, soll der Fahrer des Ford stark beschleunigt haben und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit über die Kreuzung Grenzallee/Sonnenallee und über den Dammweg in Richtung Kiefholzstraße. Der Ford soll in die Aronstraße abgebogen und die 30er Zone dort zügig durchfahren haben. Nach dem Abbiegen in die Dieselstraße habe der Ford eine Vollbremsung gemacht und kam dort zum Stillstand. Die Beamten der Verkehrspolizei hielten neben dem Fahrzeug, als der Fahrer des Fords bis zur Einmündung Dieselstraße/Aronstraße rückwärtsgefahren sein soll. In der Folge soll er wieder vorwärts zurück durch die Aronstraße gefahren und dort gegen ein am Fahrbahnrand geparkten VW gefahren sein. Durch den Zusammenstoß wurde der VW auf einem vor ihm geparkten Audi geschoben, der ebenfalls beschädigt wurde. Aufgrund der unfallbedingten Schäden war der Ford nicht mehr fahrfähig und der Fahrer soll zu Fuß in das nahgelegene Wohngebiet geflüchtet sein. Eine Absuche verlief negativ. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges und der angebrachten Kennzeichen stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug seit fast einem Jahr stillgelegt ist und die Kennzeichen zu einem Seat gehörten und als gestohlen gemeldet waren. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten den Ford. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 5.

22.03.2020: Neukölln: Polizeibeamter verletzt
In der vergangenen Nacht zog sich ein Polizeibeamter in Neukölln, bei dem Versuch einen Fahrzeugführer zu überprüfen, leichte Verletzungen zu. Kurz vor 23 Uhr soll ein Polizeischüler außer Dienst an der Kreuzung Alarichstraße/Konradinstraße einen VW-Fahrer mit stark gerötete Augen beobachtet haben. Der angehende Polizist vermutete, dass der Fahrer möglicherweise unter Alkoholeinfluss steht, verständigte die Polizei und verfolgte bis zum Eintreffen der Kolleginnen und Kollegen den VW mit seinem Fahrzeug. An einer roten Ampel an der Silbersteinstraße/Karl-Marx-Straße/Lahnstraße habe sich ein Gruppenwagen der 35. Einsatzhundertschaft vor den VW gesetzt und zwei Beamte stiegen aus, um das Fahrzeug zu kontrollieren. In dem Moment, als die Beamten auf das Fahrzeug zugingen, soll der VW-Fahrer zurückgesetzt und dann vorwärts in Richtung der Polizisten beschleunigt haben. Der Einsatzbeamte soll noch versucht haben, mit einem Sprung zu Seite auszuweichen, konnte jedoch ein Überrollen seines Fußes nicht verhindern. In Folge sei der Beamte auf die Fahrbahn gestürzt und habe sich Schürfwunden sowie eine Prellung am Arm zugezogen. Der Fahrer des VW sei dann über die Naumburger Straße in Richtung Bundesautobahn 100 geflüchtet. Alarmierte Rettungskräfte brachten den verletzten Beamten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Er konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen. Die Ermittlungen zum Fahrer des VW-Passat dauern an.

22.03.2020 | Neukölln: Mann bei Messerangriff verletzt
In der vergangenen Nacht zog sich ein Polizeibeamter in Neukölln, bei dem Versuch einen Fahrzeugführer zu überprüfen, leichte Verletzungen zu. Kurz vor 23 Uhr soll ein Polizeischüler außer Dienst an der Kreuzung Alarichstraße/Konradinstraße einen VW-Fahrer mit stark gerötete Augen beobachtet haben. Der angehende Polizist vermutete, dass der Fahrer möglicherweise unter Alkoholeinfluss steht, verständigte die Polizei und verfolgte bis zum Eintreffen der Kolleginnen und Kollegen den VW mit seinem Fahrzeug. An einer roten Ampel an der Silbersteinstraße/Karl-Marx-Straße/Lahnstraße habe sich ein Gruppenwagen der 35. Einsatzhundertschaft vor den VW gesetzt und zwei Beamte stiegen aus, um das Fahrzeug zu kontrollieren. In dem Moment, als die Beamten auf das Fahrzeug zugingen, soll der VW-Fahrer zurückgesetzt und dann vorwärts in Richtung der Polizisten beschleunigt haben. Der Einsatzbeamte soll noch versucht haben, mit einem Sprung zu Seite auszuweichen, konnte jedoch ein Überrollen seines Fußes nicht verhindern. In Folge sei der Beamte auf die Fahrbahn gestürzt und habe sich Schürfwunden sowie eine Prellung am Arm zugezogen. Der Fahrer des VW sei dann über die Naumburger Straße in Richtung Bundesautobahn 100 geflüchtet. Alarmierte Rettungskräfte brachten den verletzten Beamten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Er konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen. Die Ermittlungen zum Fahrer des VW-Passat dauern an.

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