Der Körnerpark zählt zu den schönsten Parks in Neukölln und sogar in Berlin. Er ist rund 2,4 Hektare groß und ähnelt einem Schlosspark. Im Straßenbild fällt er kaum auf, da er tiefer gelegen ist. So versteckt er sich in dem Wohngebiet zwischen Karl-Marx-Straße und Hermannstraße.
Der Körnerpark entstand aus einer ehemaligen Kiesgrube und ist von Stützmauern eingefasst. Wasserspiele und Fontänen, eine Orangerie, ein Café und eine Galerie für wechselnde Ausstellungen machen den Körnerpark zum kulturellen Anziehungspunkt.
Die Galerie im Körnerpark lädt auch in diesem Sommer zu ihren traditionellen Open-Air-Konzerten ein. Auf der Terrasse vor der Galerie sind jeden Sonntag im Juni ab 18 Uhr Rhythmen und Musikstile aus allen Teilen der Welt zu hören.
Sparmaßnahmen des Berliner Senats haben das Programm verkürzt. Im Sommer 2023 wurden noch zwölf Konzerte alle zwei Wochen im Park aufgeführt. Im Sommer 2024 waren es noch sieben Konzerte, ein Jahr später noch sechs. In diesem Jahr reduziert sich das Programm auf nur vier Konzerte statt.
Das nächste und zugleich letzte angekündigte Konzert im Körnerpark findet am kommenden Sonntag statt. Beginn18 Uhr. Eintritt ist frei.
Die Konzertreihe verlagert sich danach auf andere Parks im Bezirk Neukölln. Sie geht weiter im Britzer Park am Buschkrug, vom 3. bis zum 24. Juli 2026. Im August finden weitere kostenlose Konzerte im Park beim Ritterburgspielplatz in Rudow statt.
28. Juni 2026 | 18 Uhr
A Panda Do So
Internationale Einflüsse wie Samba, Chanson und Brass verschmelzen mit Jazz und Improvisation
Galerie im Körnerpark | Schierker Straße 8 | 12051 Berlin | www.körnerpark.de
